09921-9064500 Mein Costina Kasse Warenkorb Anmelden

Schmuckpflege

Schmuckpflege
Wenn man an seinem Schmuck so lange wie möglich seine Freude haben möchte, dann ist es natürlich auch sehr wichtig, dass man dem Schmuck die entsprechende Pflege angedeihen lässt. Diese muss dabei allerdings individuell auf die Machart des Schmuckes und auf das Material abgestimmt sein, damit sie optimal ist und der Schmuck länger hält und dabei auch immer schön und edel wie man ersten Tag aussieht. Wie die richtige Schmuckpflege aufgebaut ist kann dabei natürlich von verschiedenen Faktoren abhängig sein, manche Schritte zur Pflege kann man dabei selbst durchführen, andere sollte man nur von einem echten Profi machen lassen. Inzwischen gibt es im Handel bereits spezielle Geräte, in denen man Schmuck durch Ultraschall reinigen lassen kann. Ein solches Gerät anzuschaffen kann sich durchaus lohnen, denn in ihm kann man jede Art von Schmuck reinigen, wenn man dabei die entsprechenden Vorgaben für verschiedene Materialien beachtet. Allerdings reicht eine Reinigung in einem solchen Gerät nicht für jeden Schmuck als Pflege aus. Silber und Gold, aber auch Titanringe oder Wolframschmuck kann man zudem mit einem weichen Tuch polieren, von speziellen Pasten sollte man selbst stets absehen, da diese feine Schleifpartikel enthalten, mit denen man das Material unter Umständen verkratzen würde. Ketten und Armbänder sollte man selbst immer nur in entsprechenden Geräten reinigen, eine gründlichere Reinigung oder gar eine Politur ist bei diesen Schmuckstücken nur schwierig durchzuführen und ein Laie könnte dabei mehr kaputt machen als er dem Schmuck Gutes tun würde. Titanschmuck hat den großen Vorteil, dass man ihn aufgrund der großen Härte des Materials jederzeit bei einem Profi reinigen und polieren lassen kann, denn Titan geht beim Verkratzen nicht verloren, es verschiebt sich nur. Wird es dann wieder poliert wird das Material zurück an seinen ursprünglichen Platz verschoben und der Schmuck aus Titan sieht nach einer solchen Behandlung eigentlich aus wie neu. Es geht bei der Politur kein Material verloren, dass heißt Ringe und Ketten werden mit der Zeit nicht dünner oder brüchiger, wie es bei anderen Materialien auf lange Sicht der Fall wäre. Gold und Wolfram, aber auch Titan und Edelstahl sind hingegen Materialien, die leichter verkratzen als Titan und denen beim Verkratzen durchaus auch Substanz verloren geht. Auch sie kann man bei einem Profi sicherlich jederzeit polieren lassen, allerdings sollte man zu diesem Schritt nur sehr selten greifen, am besten nur dann, wenn wirklich massive Kratzer vorhanden sind, mit denen man optisch auf keinen Fall leben kann, denn bei jeder Politur, die man an diesen Materialien durchführen lässt können Teile des Materials schwinden, bis der Schmuck mit der Zeit dünn und brüchig wird. Aufpassen muss man dabei vor allem bei solchem Schmuck, der nicht nur aus Gold oder einem der anderen Materialien besteht, sondern mit diesen nur überzogen ist, denn bei den Polituren kann es durchaus vorkommen, dass das edle Material verloren geht und darunter das billigere zum Vorschein kommt. Oftmals handelt es sich dabei um unschöne Kupferlegierungen, die sich noch dazu mit der Zeit grünlich verfärben, deshalb sollte man in jedem Fall nur wirklich echten Schmuck zum Polieren aus der Hand geben. Bei Silber als Material ist besondere Vorsicht geboten, denn auch wenn kein reines Silber verwendet wird, weil dieses viel zu weich für Schmuck wäre, ist es immer noch so, dass Silberschmuck an sich sehr weich ist. Eine Politur verträgt diese deshalb allgemein nicht besonders gut, weshalb man auf jeden Fall auf eine solche verzichten sollte. Besser ist es diesen Schmuck abzulegen, wenn man Arbeiten verrichtet, bei denen ihm etwas geschehen könnte. Zudem kann man Silber in entsprechenden Reinigungsgeräten sauber machen oder mit speziellen Tüchern polieren, auf keinen Fall aber mit anderen Mitteln. Auch bei Silber kann es sein, dass es sich um Schmuck handelt, der nur versilbert ist und daher mit der Zeit das Material unter dem Silber zum Vorschein kommen lässt, weshalb man beim Kauf am besten darauf achten sollte, das es sich um echten Schmuck handelt. Insbesondere sollte man bei der Reinigung und Pflege von Schmuck auch immer davon absehen scharfe Reiniger zur Hand zu nehmen, denn diese können das Material angreifen und dünn werden lassen oder auch für unschöne Verfärbungen sorgen, gerade Rotgold oder mattierte Materialien sind hierfür besonders anfällig. Inwiefern man den Schmuck reinigen kann hängt zudem auch von der Verarbeitung des Materials ab. Glänzend polierte Schmuckstücke kann man oftmals auch mit raufaserigen Poliertüchern bearbeiten, wenn das Material an sich dies zulässt. Auf keinen Fall darf man zu diesen Tüchern aber greifen, wenn es sich um matten oder teilweise mattierten Schmuck handelt, denn bei diesem könnte man es sein, dass man den matten Effekt stellenweise durch den Druck mit dem man arbeitet wieder aufhebt und dann ein fleckiges Schmuckstück sein eigen nennt. Grundsätzlich gilt bei der Pflege von Schmuck immer, dass man sich zunächst informieren sollte, welche Möglichkeiten man hat, auf keinen Fall sollte man selbst die Initiative ergreifen, wenn man sich seiner Sache nicht ganz und gar sicher ist. Im Zweifelsfall greif man am besten zu einer Mischung aus Wasser und mildem Spülmittel, die man mit einem sehr weichen Lappen auf den Schmuck aufträgt und ihn damit vorsichtig ohne Druck abreibt. Wichtig ist, dass man darauf achtet den Schmuck niemals in diese Lösung hinein zu legen um eventuell grober geratene Verschmutzungen zu entfernen, da ein zu langes Ruhen im Wasser dem Schmuck schaden kann, eventuell kann es sogar zu Rost oder anderen Oxidationen am Material führen. Die Pflege von Schmuck ist sicherlich nicht immer ganz einfach, besonders wenn man selbst sich damit nur wenig auskennt und man mit den Besonderheiten der Materialien nicht vertraut ist. Umso wichtiger ist es, dass man nicht einfach handelt ohne zu überlegen, sondern sich das Ganze immer erst einmal in Ruhe durch den Kopf gehen lässt. Sollte man sich dann immer noch nicht sicher sein, welche Pflege der Schmuck vertragen kann und welche eher nicht, dann bleibt immer noch der Weg zum Juwelier des Vertrauens, den man fragen kann, welche Möglichkeiten man hat und der oftmals auch verschiedene Mittel zur optimalen Pflege des Schmucks in seinem Sortiment hat. Nicht selten kann man bei diesem außerdem auch eine professionelle Reinigung des Schmuckes machen lassen, was hin und wieder durchaus sinnvoll und lohnend ist, auch wenn man selbst immer darauf achtet seinen Schmuck richtig zu pflegen. Grundsätzlich gilt, je mehr man auf die Pflege und Reinigung seiner Schmuckstücke achtet, umso länger hat man auch seine Freude an ihnen, weil man das Material so auf lange Sicht schön und strahlend erhält, man aber auch kleinere Schäden sofort entdeckt und beheben lassen kann, sobald man sie bemerkt hat, was bei der Pflege von Schmuck oftmals viel leichter ist, als wenn man ihm nur kurz beim Anlegen einen Blick schenkt und nicht näher auf die Details achtet.
 

 
 

Shopsoftware Copyright © 2011 commerce:SEO v2.1 CE Commerce:SEO provides no warranty and is redistributable under the GNU General Public License